Donnerstag, 4. Juni

Auftakt mit Feingefühl, Druck und Festivalherz

Das Schmittner Openair lebt von Regionalität – und genau deshalb steht der Donnerstag ganz im Zeichen des Sense-Bezirks. Er startet auf der Zeltbühne mit einem Daydance in Kollaboration mit Güpfurave und bringt das Gelände in Bewegung, bevor es richtig ernst wird: Monney’s und Domi Thalmann liefern den Soundtrack für die ersten «endlich wieder Openair»-Stunden, während Johnny Loop die Nacht weiter aufdreht.

Auf der Openairbühne stehen zwei Highlights, die den Ton für die Ausgabe 2026 setzen: Zoë Më und Troubas Kater – emotional, direkt, und genau deshalb so festivalrichtig. Wer am Donnerstag kommt, kommt nicht «nur zum Reinkommen», sondern bekommt bereits einen vollen Abend.

... and many more

Freitag, 5. Juni

Roh, schnell, euphorisch – und mit offenem Slot

Am Freitag zeigt das Programm seine Kanten: Die Gewinner:innen des ersten Bandcontest eröffnen den Abend für frische Bühnenenergie – und dann geht es Schlag auf Schlag. Bénin International Musical bringt die Openairbühne auf Temperatur, Fomies ziehen die Gitarren straff, und Das Lumpenpack liefern den Moment, in dem man gleichzeitig mitsingt und lacht.

Später übernimmt $ONO$ CLIQ – und wer danach noch stillstehen kann, hat das Konzept «Freitag am Openair» nie ganz verstanden. Zum Schluss hält ein DJ-Set die Nacht zusammen, bis nur noch dieses typische Gefühl bleibt: Morgen geht’s weiter – und es wird nicht kleiner.

Samstag, 6. Juni

Familien­programm am Tag, Vollgas am Abend

Der Samstag gehört tagsüber den Kleinen und den Neugierigen: Kinderkonzert, ein gemütlicher Brunch und ein Geländespiel der JuBla Schmitten sind feste Bestandteile des Festivalerlebnisses. Der Auftritt des Cirque Toamême ergänzt das Lineup und das gratis Familienprogramm mit einem neuen, künstlerischen Highlight.

Am Abend zieht das Tempo an: Die Sieger:innen des zweiten Bandcontest eröffnen ein letztes Mal die Zeltbühne musikalisch, bevor Ebow, Carson, Slomosa und Lunik den Festivalabend in unterschiedliche Richtungen aufreissen – laut, hymnisch, heavy, melancholisch, alles darf. Als Grande Finale: Fischermätteli Hood Gäng voller Dialekt und Punchlines. Genau der richtige Abschluss, bevor Disco Shorley die Nacht ausklingen lässt.